Schöne Grüße aus Absurdistan
 

 


                                    

 

    Neues aus dem Land der unbegrenzten Dämlichkeiten

 

Das Letzte zuerst

 

"Der im NRW Landtag vertretene türkische
Abgeordnete der Grünen, Arif Ünal,

stellte am 9.6.2010 den Antrag,
die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“
abzuschaffen.
Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt!

 

        

 

     Der Modekonzern Esprit sah sich kürzlich gezwungen,

200 000 Kataloge vom Markt zu nehmen.

Eine  übereifrige Rechtsanwältin hatte bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Strafanzeige erstattet, da auf dem Bild einer Damenjacke auf einem Bild des

Kataloges Knöpfe mit hakenkreuzähnlichem Muster zu sehen sind. Tatverdacht:

 

 „Verwendung von Zeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.“ 

 

Die Knöpfe stammen aus England und sind seit Jahrzehnten im Handel.

                                                                                                                          Foto: Nation & Europa

 

 

>>  In diesem Land tobt sich eine Verdachtsmentalität aus,

         die sich durch Lächerlichkeit eigentlich längst selbst getötet haben müsste. <<                                    

 

 

        

 

 

                 

 

 

Braune Knolle

 

Aus „persönlichen Gründen“ wurde kürzlich die Rotenburger Kartoffelprinzessin Jessika Gottschalk nicht

wie geplant zur Kartoffelkönigin gekürt. Anlaß: Ein anonymes Flugblatt, in dem der Zwanzigjährigen Kontakte zur „rechten Szene“ nachgesagt werden.

Bürgermeister Eichinger bestellte die junge Frau daraufhin zu einem Verhör ins Rathaus. Obwohl der ebenfalls eingeschaltete Staatsschutz mitteilte, es lägen keinerlei Erkenntnisse vor, beharrte der Bürgermeister erfolgreich darauf, dass Frau Gottschalk

aufs Amt der Kartoffelkönigin verzichtet, „um einen Imageschaden für die Stadt abzuwenden“.

                                                                                                                                                                                                     Quelle: N&E

 

            

 

                 

 

 

Politisch korrektes Abstufungsmuster

 

Damit erst garnicht der Verdacht aufkommt, die deutsche Geschichte soll relativiert werden, sollen die Kosten für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin auf  fünf Millionen Euro beschränkt werden.

Zum Vergleich: Allein der Bau des Berliner Holocaust-Denkmals kostete 27,6 Millionen Euro. Das zur Verfügung gestellte Grundstück stellt einen Wert von 40 Millionen Euro dar. Dazu kommen für den Steuerzahler  jährliche Kosten von 2,1 Millionen Euro für den Unterhalt.

Die derzeit in Berlin gebaute Gedenkstätte „Topografie des Terrors“ wird laut Kostenvoranschlag  weitere zwanzig Millionen Euro Steuergeld verschlingen.

 

 Foto: Google

 

„Man ahnt, dass dieses Schandmahl gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist.“

 

                                                                                                                      Rud. Augstein im Spiegel 49/98 zum „Holocaust-Mahnmal"

 

 

 

Aber: Bis heute wartet das deutsche Volk auf  zentrale Gedenkstätten für seine Opfer aus Vertreibung, Bombenterror und Fronteinsatz!

 

(„Wer hat jemals über den englisch-amerikanischen Genozid bei der Bombardierung Deutschlands gesprochen?“

Priester Don Floriano Abrahamowicz, Rom)

 

*

 

SCHULD

Dr. Berzelmeier meint:Ich als Deutscher bin gerne schuld.
Ich liebe es schuldig zu sein, seit ich schuldig geboren wurde.
Ohne meine Schuld geh ich nicht aus dem Haus.
Schuld an der Armut in der 3. Welt, schuld daß Türken sich nicht integrieren können

und jetzt natürlich am Klimaholocaust.

Ich brauche das.
Zum Glück gibt es verantwortungsvolle Menschen, die mich jeden Tag daran erinnern,

wenn ich schwach werde und zweifle.
Dank auch an meine Lehrer, die mich schon früh an meine Schuld am Waldsterben,

Artensterben, verseuchten Lebensmitteln, sozialer Kälte usw. herangeführt haben.
Wenn noch irgendjemand ein bisschen Schuld übrig hat, kann er sie gerne mir geben.

(aus Spiegel-online, Forum)

 

 

                 

 

                                              

 

                                                                                    

 

      Zweierlei Maß

 

  Fast war sein Fall in Vergessenheit geraten. Ernst Zündel.

Am 1. März wurde der 69-jährige aus der Haft entlassen.

2005 war er in die Fänge der bundesrepublikanischen Justiz geraten, nachdem er von Kanada an

diese ausgeliefert wurde.

Der Vorwurf: Holocaustleugnung (§ 130-3)

Im Gegensatz zu Mördern, Kinderschändern und straffällig gewordenen Ausländern wird „Politischen“ 

keine Bewährung eingeräumt, noch werden sie vorzeitig entlassen. Im Gegenteil: Im Gegensatz zur

üblichen Handhabung wurden zwei Jahre Untersuchungshaft nicht auf die Haftdauer angerechnet.

Als weiteres Novum in der Geschichte der Justitz wurde die Verteidigerin, Sylvia Stolz, weil sie Nichtkonformes aussprach, gleich mit aus dem Verkehr gezogen  und  zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt.

 

Kann man sich in einem Holocaust-Prozeß verteidigen?

Wie vorstehender Fall zeigt, macht man sich mit entlastendem Material schon wieder strafbar. Mit dem Paragraf 130(3) wird unmißverständlich der Artikel 19 des Grundgesetzes  (Recht auf freie Meinungsäußerung  und Informationsfreiheit) ausgehebelt.

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit war natürlich nur in der s.g. Nazizeit schlecht und verwerflich.

Und heute in China.

 

 

 

Es versteht sich, daß unsere gegenwärtige Lage wenig mit Freiheit,

wenig mit Demokratie und wenig mit Rechtsstaat zu tun hat.

            Prof. Dr. Karl A. Schatzschneider

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


*

 

Tiefer Ekel

Ein Leserbrief zum Zustand unseres Rechtssystems

 

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche

wie unzählige, vom System organisierte, Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht

anzukommen war, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsan-

wältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht kriminell nennen kann. Sie waren aber

sakrosankt, weil sie per ordre de mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Repu-

tation willen....In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen ist nicht möglich, denn das System schützt

sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation.

Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor

„meinesgleichen“.

                                                       Frank Fasel, Fellbach, in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 9.4.2008

 

 

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Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern.

Die ältere heißt Inquisition.

Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daß sie nur verdummte Sklaven

treten, aber keine freien Völker regieren können.                                   Joh. N. Nestroy

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Tausende fallen jährlich der bundesdeutschen Inquisition nach dem vorstehenden System zum Opfer. Sich einer anderen Sicht auf das Holocaust-Dogma zu nähern, wurde noch einer anderen prominenten Person zum Verhängnis. Dem Rechtsanwalt Horst Mahler, der für elf Jahre weggesperrt wird.

 

Welcher der Bundespräsidenten war es, der sich im Glauben befindet, im freiheitlichsten Staat, der je auf deutschem Boden bestand, zu leben?

Weitere Frage: Wo lebt dieser Mann?

 

            Weiteres prominentes Opfer des Willkür- Paragrafen 130: Rechtsanwalt Horst Mahler

 

Foto: „Zuerst“

 

 

Wir haben gottlob einen Rechtsstaat,

 

                                        aber leider ist er nicht identisch mit dem Gebiet der BRD.        (Johannes Groß)

 

 

 

Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand.

In einem freien Staat ist es weder Sache des Parlaments noch der Justiz, die historische Wahrheit zu definieren.......

Die Geschichte ist keine Religion.

Der Historiker akzeptiert kein Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus.

 

Aus einem Appell renommierter französischer Geschichtswissenschaftler, unterschrieben von  40.000 Bürgern Anfang 2006.

 

Wer regiert Deutschland?

Nach israelkritischen Äußerungen wurde der Fraktionschef der NPD im sächsischen Landtag,

Holger Apfel, bis zum Ende des Jahres 2011von Sitzungen ausgeschlossen.

 

 

        

 

 

 

 

Gedenkstätte auf dem Dresdener Heidefriedhof (Quelle: Seidewitz, Unbesiegbare Stadt)

 

 

Bis Ende der Neunziger  gedachten Jahr für Jahr am 13. Februar einige hundert Dresdener Bürger an der Ruine der Frauenkirche still ihrer Toten des Bombenholocaust.  Wie selbstverständlich wurde da auch ein ehrlicher Umgang mit den Fakten gefordert. Denn es zeichnente sich schon damals eine

bedenkliche  Verharmlosungstendenz ab.

Bis sich s.g. „Demokraten“, eine unheilige Allianz aus Politik, Kirche, Linksextremisten und Polizei,  der Deutungshoheit über diesen Tag bemächtigte und in einem Willkürakt den Ort der Trauer großräumig sperrte, um ungestört ihre antideutsche Sichtweise auf die zugrunde liegenden Ereignisse auszuleben. 

Das eigentliche Anliegen dieses Trauertages wird von politischen  Wirrköpfen mit staatlicher Unterstützung mißbraucht. 

Linke Chaoten beanspruchen jetzt die Demonstrationshoheit.

Das konnte nicht hingenommen werden.

Patriotische Kräfte formierten sich zum Widerstand. Unter Führung der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“. In den Augen der linken Volksfront  als „größten Neonaziaufmarsch in Europa“. In der Folge wurden alle Register linker Propaganda gezogen. Aus der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“  wurden (Neo-) Nazis, der eigene Krawall wurde mit den üblichen Floskeln wie „Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ veredelt. Was diese abgenutzten Begriffe mit der barabarischen Zerstörung einer Stadt zu tun haben, bleiben sie uns schuldig.  Vermutlich erschließt sich das ihren umnebelten Hirnen nicht mal selbst.

 

 

                Foto: dpa

 

 

 

 

 

 

Daß sich die offiziösen Verteidiger einer ohnehin kaum noch wahrnehmbaren Rechtsordnung in dieses schäbige Spiel  einbinden lassen,

offenbart ein gestörtes Demokratieverständnis.

 

Die Patrioten sind es nicht, die die Konfrontation suchen.

 

So auch in 2010 und 2011 wieder, als die Polizei unter Mißachtung des Urteils des Oberverwaltungsgerichts, unter dem Druck der Straße, den Trauermarsch durch Einkesselung unterband. Tatenlos wurde dagegen  - nach dem Motto rechts schlecht, links gut - geduldet, daß Linksextreme mit kurzfristig angemeldeten, aber nicht genehmigten, „Kundgebungen“, die Veranstaltung zum Volksfest umfunktionierten. 

 

  Karneval in Dresden 

                                                                                                     

Foto: Zuerst               

 

               

Ein Hamburger Staatsrechtler hat zur Sprache gebracht, daß die Aufrufe zu         Gegendenonstrationen Aufforderung zu Straftaten sind.

.....Es ist auch eine Straftat, eine genehmigte Demonstration zu behindern.

 
                   

 

 

 

                                                                          *

 

Ein Volk hat nicht nur das Recht, sondern die moralische Pflicht, seiner Kriegstoten zu gedenken.

 

Wer jedoch, Jahr für Jahr, hinter Bannern wie "Alles Gute kommt von oben" oder

"Bomber-Harris, doe it again" die Gedenkveranstaltung in eine verlogene Kampagne

"gegen rechte Geschichtsfälschung" umwidmet, verhöhnt die Opfer.

*

 

Zahlenspiele

 

In jüngster Zeit ist ein sehr treffender Begriff aufgekommen, der die Zahlenspiele um Opfer (deutsche runter, fremde rauf)

sehr schön erklärt: Geschichts p o l i t i k.

 

Am Ende des fürchterlichsten aller Kriege gab Stalin für die Sowjetunion 9 Millionen Todesopfer an. Inzwischen werden

Zahlen von 20 bis 30 Millionen gehandelt. Die eifrigsten Verfechter solcher  merkwürdiger Transformationen sind ausgerechnet

Deutsche. Viel Schuld – viel Ehr?

Wie krank müssen diejenigen sein, die alles daran setzen, die Relationen dermaßen zu verschieben, wie es am anschaulichsten am

 

Beispiel Dresden sichtbar wird.

 

“The greatest single holocaust by war.

 

Harold Nicolson, brit. Diplomat und Publizist, am 5. Mai 1963 im "Observer" über den Luftangriff

auf Dresden am 13./14. Febr. 1945.)

 

Der damalige Chef des Verteidigungsbereiches Dresden, Matthes, nennt glaubhaft 253.000  Opfer. (35.000

 

vollidentifizierte, 50.000 teilidentifizierte und 168.000, an denen es nichts zu identifizieren gab. Nur – seine Aussagen

 

werden einfach nicht zur Kenntnis genommen.

       

Das State Departement nennt zu Dresden 250 000 Tote.

Noch 1992 gab das Dresdener Rathaus auf Anfrage 200 000 bis 300 000 Todesopfer an. Dieser Realitätssinn wurde ihr mit der Definitionshoheit der neuen Machthaber ausgetrieben. Wer heute fragt, bekommt die von der westdeutschen Politik festgeschriebene Zahl von „ca 22.000“. Um dem ganzen einen seriösen  Anstrich zu geben und Zweiflern den Wind aus den Segeln zu nehmen, setzte man  schließlich eine „Historikerkommission“ ein. Garant  für das Zustandekommen eines Wunschergebnissses war Wolf-Dieter Müller als deren Leiter, bekannt für seine ganz persönliche Auslegung geschichtlicher Ereignisse. (Geschichte wird den tagespolitischen Erfordernissen angepaßt.) Dabei wären die ganzen Verrenkungen unnötig, würde man dazu übergehen, seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.

 

Am 12. März 1945 kam es auf der Insel Usedom zu einem schlimmen Massaker. Ab 12.00 Uhr mittags luden 642 Bomber etwa eine Stunde lang ihre Bomben auf das Städtchen Swinemünde ab. Am Ende zählte man 23.000 Tote.

 

Stellt man nebeneinander:  Swinemünde                                              Dresden

   

25.000 Einwohner plus                               500 000 Einwohner plus

zahlreiche Flüchtlinge                                 zahllose Flüchtlinge

                              

                                               642 Bomber                                              3450 Bomber

 

               

                                               1 Stunde Bombardement                            5-6 Stunden  Bombardement

                                      Ergebnis         23.000    Opfer                                                zu   22.000 Opfern (?)

 

 

wird das Absurde an der frisierten Dresdener Opferzahl deutlich.

>> Das Thema ist noch lange nicht vom Tisch  <<                                            

 

 

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Das, was wir als wahr glauben MÜSSEN, entspricht nicht der Wahrheit, denn das Wahre ist ohne Zwang. Alle Ideologien und Ismen dienen daher nicht der Wahrheit, sondern der Bevormundung, der Aufrechterhaltung eines bestimmten Bildes zu einem bestimmten Zweck, der denjenigen nützt, die hinter diesen Systemen stehen.   Carsten Pötter, Tageskommentare

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Wie erkennt man seine wahren  Freunde?

                           

 

So macht man sich natürlich keine Freunde bei den Verbreitern wahrer Demokratie. Zumal sich so mancher Amerikaner ernsthaft fragt, wie amerikanisches Öl in iranischen Boden kommt und sich ein hergelaufener iranischer Präsident erlaubt, den rechtmäßigen Eigentümern den Zugriff zu verweigern.

Offensichtlich waren alle bisherigen gutgemeinten Maßnahmen unwirksam.

Wer nicht hören will, muß fühlen.

Das Gebot der Stunde heißt:

Totales Embargo! (Klick)

 

        

 

 

 

                                   EU-Parlament fordert Fernsehwerbung ohne Heimchen

Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen: Solche Bilder soll es künftig nicht mehr in der Fernsehwerbung geben. Das EU-Parlament will klischeebehaftete Reklame verbannen, um Diskriminierung zu unterbinden.

 

 

                                        Braten gelungen, Frau im Glück: Die EU-Parlamentarier wollen diskrimierende TV-Werbung verbannen    Braten gelungen – Frau im Glück               

Damit könnten Werbespots unterbunden werden, die „diskriminierende“ oder „entwürdigende“ Botschaften auf der Grundlage von Geschlechterklischees vermitteln, teilte die Parlamentsverwaltung zum Inhalt des Vorstoßes mit.

                                                                                                                                                                                 (Quelle: Spiegel online)

 

        

 

 

        Kanzlerin Merkel hat den Deutschen Licht am Ende des Tunnels versprochen.

Man kann schon etwas davon sehen.

          

Leider ist es der entgegenkommende Zug.              (N&E)

 

         

 

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