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Das Rätselraten um das Loch von
Schmalkalden ist beendet!

Zudem – wie im Magazin „Politplatschquatsch“ zu
lesen war - soll sich ihr Anführer garnicht mehr im Nahen Osten aufhalten. Im kalifornischen San Francisco lebe er als Obdachloser
getarnt recht ruhig und zufrieden an der Endhaltestelle einer Straßenbahnlinie
in der Nähe des Golden-Gate-Parkes.

Jeder Mensch muß von
irgendwas leben. Besonders Künstler tun sich mit der Sicherung ihrer Existenz
oft schwer.
Da braucht es
pfiffige Einfälle, um die Medien zu interessieren und sich dadurch Einnahmequellen zu erschließen. Eine lukrative
Idee kam dem Künstler Demnig aus Köln. Er verkauft Stolpersteine, 100 EUR das
Stück, inclusive Anleitung zum Verlegen im Pflaster vor den ehemaligen
Wohnungen jüdischer Naziopfer. Nun hat zwar jeder Hausbesitzer die Pflicht,
dafür Sorge zu tragen, dass vor seiner Haustür niemand zu Schaden kommt, sei es
durch Glätte oder Stolperfallen. Ein höheres Rechtsgut als die Unversehrtheit
ist in Deutschland freilich die Vergangenheitsbewältigung. Die Anwohner werden
nicht befragt. Dennoch haben es - entgegen wiederholter Behauptung - sehr wohl
schon etliche Städte gewagt, das
„Angebot“ auszuschlagen.
Eine
davon ausgerechnet das rot regierte München. Vermutlich verhindert dort die
Münchnerin Charlotte Knobloch als Zentralrats-vorsitzende, dass auf dem
Andenken von NS-Opfern buchstäblich herumgetrampelt wird.
Die
Masse der ins Visier genommenen Städte jedoch fügt sich. In über 300 Orten wird
mittlerweile geschichtspädagogisch gestolpert.
Welcher
Bürgermeister, welches Ratsmitglied, möchte sich schon von den stets
beflissenen Medien und selbsternannten Gutmenschen als Antisemit durch die
Straßen seiner Stadt treiben lassen?
Und wenn das Geschäft auf der Kippe steht,
kann der geschäftstüchtige Künstler
auch schon mal grob werden, wie die Vergangenheit zeigt: „Wenn die Stadt
da einknickt, werde ich Ärger machen.“ (Originalton Demnig)
Nun
tun die „Antifaschisten“ und sonstige
Moralisten gut daran, sich zu beeilen,
wenn sie berücksichtigt werden wollen. Die Zeit wird knapp. Denn wie zu erfahren war, will Demnig seine Aktivitäten
auf ganz Europa ausdehnen.
Geschäft
ist Geschäft.
Folgt
man der noch gültigen Opferzahl, ergeben sechs Millionen Steine das hübsche
Sümmchen von 600 Millionen EUR.
Andenken
wird zu Kohle.

Linksliberalismus
„D er
Linksliberalismus in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung
geschaffen, die jede normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische
Korrektheit stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der
Suche nach Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird
unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die
Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und
werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und
der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu
Volk und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche gepredigt. Sogar der
Bombenkrieg, in dem mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben lassen
mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: „Harris, do it again!“
Der Historiker Prof. Dr. Franz
W. Seidler
Quelle:
N&E
![]()

aus
Nation&Europa, 2/2007
Meinungsfreiheit?
Unter anderen Vorzeichen wäre der Tatbestand der
Volksverhetzung sowie der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verfolgt
worden.
Mit solch sympathischen Gestalten vereinigen sich die s.g. Volksparteien zur
„Volksfront gegen Rechts“.
Der Verstand weigert sich, solche perfiden Allianzen
zur Kenntnis zu nehmen.

Wir
befinden uns im Krieg mit uns selbst (E. Herman)
Die deutsche Kanzlerin wird nicht müde, die
Meinungsfreiheit als ein unverzichtbares Grundrecht unserer demokratischen Gesellschaft
zu beschwören.
Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Wie es um unsere Grundrechte steht, wird sehr
schön deutlich am Beispiel Eva Herman.
Ihr
ging es um das familienpolitische Elend in diesem Land und um den Verfall
traditioneller Werte, als sie mit ihrer Anklage an die Öffentlichkeit ging. Sie
geht richtig davon aus, dass eine Gesellschaft, die ihre sozialen Werte
aufgibt, auf Dauer nicht funktionieren kann. Hohe Scheidungsraten, verwahrloste
Kinder, steigende Jugendkriminalität – das alles ist kein Zufall, sondern das
Ergebnis der systematischen Demontage zentraler Werte durch die s.g. 68er.
Das
gesamte linke Spektrum fiel über sie her. Knüppel aus dem Sack. Das ganze gipfelte in dem bekannten Rauswurf aus seiner Fersehshow
durch den Moderator Kerner.
Dabei liegt die Eva mit ihrem Rückgriff auf die
Zeit vor 1945 doch garnicht so daneben.
Kein auch nur einigermaßen seriöser Historiker
bestreitet die effiziente Familien- und Bevölkerungspolitik des Dritten
Reiches. In Sebastian Haffners (als Jude sicher unverdächtig) Buch „Anmerkungen
zu Hitler“ heißt es gar, die
„Frauenemanzipation“ habe dank des Nationalsozialismus „große Sprünge“ gemacht.
Man
kann sich die dicken Backen vorstellen, die die bei Kerner versammelte
Jagdgesellschaft gemacht hätte, hätte
Eva diese Trumpfkarte aus dem Ärmel gezogen. Aber so weit wollte sie wohl nicht
gehen. Vielleicht glaubte sie, den Schaden noch begrenzen zu können.
Dabei
war Ihre öffentliche Hinrichtung
beschlossene Sache. Daran ließen die linksgewirkten Damen Berger und
Schreinemakers im Studio keinen Zweifel, als sie nach Eva Hermans Hinweis auf
die unter den Nazis gebauten Autobahnen den Quark so ordentlich peitschten,
dass man um ihre Gesundheit fürchten musste.
Fest
steht: Alles, was damals passierte, ist tabu. Selbst das Kinderkriegen. Diente
es doch laut Bild am Sonntag dazu, dem Führer „genug Soldaten für seinen
mörderischen Krieg“ zu schenken. Also – 1935 geboren, 1939 an die Front?!
A
propos Führer-Autobahn. Sind wir alle doppelt verkappte Nazis, wenn wir sie mit
der Führeridee KDF-(Volks) wagen befahren?
(Auf
das Aussprechen der Wahrheit, so der Philosoph Peter Sloterdijk, kann
hierzulande die Höchststrafe stehen: Existenzvernichtung.)
*
Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich
140 000 Kinder im Mutterleib getötet.
Hinzu
kommt eine hohe Dunkelziffer.
Die
Krankenkassen kostet dieser perverse Zweig bundesdeutscher Familienpolitik
jährlich 350 Millionen Euro.
Der
zugeströmte personelle „Ersatz“ aus dem Ausland kostet uns nochmal
einige Milliarden.
>>
Der Bevölkerungsaustausch kommt prima
voran <<
*
Ende des weißen Mannes
Ausgelöst von
interessierten Kreisen, die ihre wirtschaftliche Existenz damit sichern, aber
auch einer Politik, die mit damit gerechtfertigten Abgaben die Kasse füllt,
verfallen immer mehr Menschen einer wahren Klimahysterie.
Eine
viel naheliegendere Katastrophe scheint sie dagegen nicht zu interessieren. Am
wenigsten die Politiker.
Schon
um die Mitte des Jahrhunderts, so sagen zahlreiche namhafte Studien voraus,
werden die Bevölkerungsmehrheiten in Europa kippen – wenn nichts dagegen
geschieht. „In Europa übernehmen die Einwanderer spätestens ab 2050 das
Kommando“, sagt Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem jüngsten Buch „Das Ende
des weißen Mannes“. Im schlimmsten Fall, so der Professor, wird es
der angestammten Bevölkerung so ergehen wie den Indianern Nordamerikas.
Also
Endstation Reservat?
*
„Natürlich bin ich
Rassist – das sind alle guten Dänen.
Mogens
Glistrup,
dänischer
Prädikatsjurist und Gründer der „Fortschrittspartei“
*
„Meine Mülltonne
ist schon wieder leer! Danke, Fremder.“ Der
Bundesintegrationsminister: Ohne
Ausländer keine Entsorgung „Meine
Tochter ist schon wieder schwanger! Danke,
Fremder.“ Ohne Ausländer keine Geburtenrate. Danke, Fremder.“ Der Bundesintegrationsminister: Ohne Ausländer nur Eisbein.
Der Bundesintegrationsminister:
„Mein Gott, war das
lecker!
aus „Multi Kulti“
*
Sozialstaat in Schieflage
*
Viele
Worte – keine Taten
- Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist
überschritten.
Otto Schily, SPD,
1996 als Bundesinnenminister
- Wir
dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer
unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.
Gerhardt Schröder, SPD, 1997 als Kanzlerkandidat
- Die Grenze der Belastbarkeit
ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt
nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden
Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit
Bedacht – eines Staatsnotstandes.
Helmut Kohl,
1992 als Bundeskanzler
und CDU-Vorsitzender
- Wir sind kein
Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wegen unserer dichten
Besiedlung nicht sein.
Hans-Dietrich Genscher,
1984 als
Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzender
- Es besteht Einigkeit, dass
die Bundesrepublik kein Einwanderungsland ist
und auch nicht werden soll.
Helmut Schmidt
1982 als Bundeskanzler
- Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns
nützen.
Günther
Beckstein,CSU,
2000 als bayrischer
Innenminister
- Ein
konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer
bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen
Volksgruppen betrifft.
Friedrich
Zimmermann, CSU,
1983 als
Bundesinnenminister
- Wer
sagt, dass wir Zuzug brauchen, der muß sich darüber klar sein, dass wir schon
heute eines der dichtbesiedeltsten Gebiete der Erde sind.
Jede Zuwanderung bedeutet also
noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall.
Das kann doch wohl vernünftigerweise niemand wollen.
Friedhelm Farthmann,
1992 als
Vorsitzender der SPD-Fraktion im im Landtag von Nordrhein-Westfalen
- Es
ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die
Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale
Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.
Willy
Brandt,
1973 als
Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender
- Ein
Vater mit vier Kindern, der aus dem Ausland zugezogen ist und der nichts
gelernt hat, bezieht monatlich 3500 Mark an Sozialtransfers.
Der geht doch nicht mehr arbeiten.
Hans Peter
Stihl,
1997 als
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages.
*
Die Zeitbombe tickt.Zahlreiche
Bevölkerungswissenschaftler mahnen seit vielen Jahren eine radikale Kehrtwende
in der Bevölkerungs- und Ausländerpoltik an. Schon im Jahr 2020 wird die
deutsche Bevölkerungsmehrheit in diversen Großstätten kippen. Nun bekommen sie
unerwartete Unterstützung. Der US-Geheimdienst CIA sieht auf Europa unruhige
Zeiten zukommen - und spricht darüber
auch. Dieser Verein sieht auf europäische Ballungsgebiete und zahlreiche Städte
in der Bundesrepublik einen Zustand der „Unregierbarkeit“ zukommen. Triebfeder
einer solch fatalen Entwicklung sind laut CIA künftige Migrationsbewegungen und
der fehlende Integrationswille von arbeitslosen Zugewanderten. Deren Kriminalität werde in den kommenden
Jahrzehnten zunehmen, woran auch massiv steigende Sozialausgaben nichts ändern
würden.
*
Beim DGB heißt es unverdrossen:
"Mein Kumpel ist Ausländer!"
Frage: "Warum gönnen wir ihm dann
nicht einen kürzeren Arbeitsweg?"
*
Ein
Gipfel der Unverschämtheit
Im November
2007 rief die 1965 in Teheran geborene Frankfurter „Integrationsdezernentin“
Narges Eskandari-Grünberg Großmoschee-skeptischen Bürgern zu:
“Migration in Frankfurt ist eine
Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.
*
Noch
toller treibt es der vormalige CDU-Verfassungsminister Schäuble.
Foto:
N&E
Das
unter seiner Aegide erfolgte Verbot der HDJ (Heimattreue Deutsche Jugend)
begründete er mit der unerwünschten Einflussnahme auf Kinder. Diese würden „dazu angehalten, für ....das
Fortbestehen des deutschen Volkes und ähnlich
‚verbrecherisches Zeug’ einzutreten.“
(nach
„Die Welt“, 31. März 2009
*
„Ist es wirklich
das Ziel tausendjährigen Aufwandes der Natur,
aus
aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue,
morastige
Mischung zu bauen?“
(Walter
Rathenau)
*
Der Austausch des Volkes
durch eine beliebige Bevölkerung ist mit dem Volksbegriff des
Grundgesetzes unvereinbar. Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider
*
In Berlin gibt es ein
bißchen zu viele Deutsche.
Der
türkische Regisseur Neco Celik

„An
der Spitze des gesamtdeutschen Sorgenkataloges steht: Daß zu viele Ausländer in
Deutschland leben wollen.“
Elisabeth Noelle-Neumann, in der FAZ, 8.10.92
*
„Wir begrüßen dieses Gesetz. Die Leute werden
endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
Cigdem
Akkaya, stv. Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über das
rot-grüne Zuwanderungsgesetz (WAZ, 26.3.2002)

doch nun zu etwas ganz anderem.......
der wille ersetzt die vernunft. (antikes rom)
das
höchste ziel der politik der bundesregierung ist die rettung des weltklimas.
wie
erreicht man das?
durch
vermeidung des zum umwelt“gift“ erklärten CO2.
wie
erreicht man diese?
durch
knackige zusatzbelastungen für verbraucher
und industrie sowie massive
subventionierung
„alternativer energien“ aus den taschen der bürger.
ca.
13 milliarden EUR in 2010.
sowie
ca. 2 milliarden aus dem bundeshaushalt.
die
empfänger?
geschäftstüchtige
minderheiten:
rücksichtslose
betreiberverbände, hersteller und
betreiber von wind- und solarkraftwerken
und
einige wenige grundstückseigentümer
sowie der Staat über diverse Sonderabgaben.
das
politische ziel?
paradies ohne schornsteine!
Maurice
Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte 1992 auf der Klimakonferenz in Rio:
"Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem
Zusammenbruch der industriellen Zivilisation?
Liegt es nicht in unserer Verantwortung,
dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
der umstand, dass dieses schlimme spiel inzwischen
selbst von parteien,
die wissenschaftliche und wirtschaftliche
kompetenz für sich beanspruchen, mitbetrieben wird,
stimmt nachdenklich.
merkelscher alarmismus und denkverbote
bestimmen die diskussionen und die stimmung im
lande.
wer die jubelnde Zustimmung des publikums auf dem
katholikentag 2008
zu den merkelschen – apokalyptischen - klimakatastrophenphantasien
erlebte, wird sich an eine bewusste sportpalastrede
erinnert haben:
„wollt
ihr den totalen klimaschutz?
totaler, als ihr ihn euch vorstellen könnt?
koste es,
was es wolle?“ *)
dabei ließe sich mit einer gesunden portion
schulwissen der teufelskreis aus angst vor dem
treibhaustod
und
den eingebläuten schuldkomplexen leicht durchbrechen,
die
allgemeine bildungsmisere in diesem land lässt das jedoch nicht zu.
*) Anmerkung: Ein Dr. Lutz Niemann hat
sich die Mühe gemacht, die Kosten der s.g. „Meseberger
Beschlüsse“, die als Ziel eine Quote von 25 bis 30
Prozent „Erneuerbare“ bis 2020 festlegen,
zu ermitteln. Er kam auf den unglaublichen Betrag
von 527 Milliarden Euro, die unser Volk zu schultern hat.
Andere Berechnungen liegen leicht darunter oder
darüber.
*
„Es
fällt allmählich auf, dass zwar immer
vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad
Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad
steigen oder nicht steigen darf.“
Dr. rer. oek./ing.
Dietmar Ufer
*

*
Naturschutzverbände
auf Abwegen: http://www.naturschutzparadox.de (klick)
Zum guten Schluß. :
Wie wird man einen Bundeskanzler los?
(klick)

weiter geht’s hier: Schoene Gruesse aus
Absurdistan
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werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes
erforderlich ist. Dennoch von Ihnen ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste
Kosten werde ich vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage
wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen. Vielen Dank für Ihr
Verständnis.
