
„Die Schweigeminute“ oder „Sebnitz zum Zweiten“
Deutschland, 23. Februar 2012, Punkt 12 Uhr.
Während die Kirchenglocken die Mittagsstunde einschlagen, erheben sich die
Menschen in Deutschland, von der Waterkant bis zu den Alpen, vom Rhein bis an
die Oder von ihren Sitz- und Stehplätzen, halten inne in ihrem Tun und Werken,
in ihren Gedanken, Worten und Taten, schließen sich besinnend die Augen oder
wenden sie gen Himmel. Putzfrau putzt nicht
mehr, Verkäuferin verkauft nicht mehr, Kindergärtnerin kindergärtnert nicht;
Rauchfangkehrer rauchfangkehrt nicht mehr, Bäcker bäckt nicht mehr, Pfarrer
pfarrt nicht mehr.
Der Sezessionist, der
gerade ein Buch über Massenwahn und kollektive Psychosen liest, hält inne in
seiner frivolen Lektüre. Der Nahverkehr der großen Städte ruht, als hielte auch
er den Atem an vor Erschütterung und Trauer, Betroffenheit und Empörung. Jedes
einzelne angehaltene Rad und Zahnrad schreit es zum Himmel: Nie wieder!
Landesweit klappen
Schulklassen behutsam ihre Rechenhefte und Lesebücher zu, erheben sich von den
Sitzbänken und verharren in schweigender Andacht.
Alle sind erfüllt vom
Bewußtsein, gemeinsam mit ihren Gewerkschaften, ihren Schulministern, ihren
Landesvorsitzenden, ihren Parteien, ihrer Kanzlerin und allen Menschen guten
Willens für ein Deutschland einzutreten, in dem Rechtsextremismus,
Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.
Der Saal im Konzerthaus
am Berliner Gendarmenmarkt ist abgedunkelt. 12 Kerzen brennen
Um 10:30 Uhr tritt
Bundeskanzlerin Angela Merkel in schwarz gekleidet vorn ans Pult. Hinter ihr
hängt eine glänzende Deutschlandflagge. „Mit diesem Schweigen ehren wir die
Opfer der Mordserie“, sagt die Kanzlerin.
Hin und wieder geht ein
leises Schluchzen und dezentes Naseputzen durch die erschütterte Runde. Die
Kanzlerin entschuldigt sich in ihrer Rede bei den Angehörigen der von Neonazis
ermordeten Menschen für falsche Verdächtigungen von Ermittlern. Es sei
besonders beklemmend, dass Angehörige zu Unrecht unter Verdacht gestanden
hätten. „Dafür bitte ich Sie um Verzeihung“, sagte Merkel.
-
izmir übel
Doch da ist noch
der Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007.
Demzufolge hatte
das türkische Landeskriminalamt seine Ermittlungsergebnisse über die
Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der
Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das
Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den
„Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus
Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu
Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an
die PKK in Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.
Die
Kaltblütigkeit, mit der die Opfer am hellichten Tage ermordet wurden, ließen
schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und
die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und
Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach mit drei verschiedenen
Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht
wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier
übermittelt. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich
aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.
(nach www.
Sezession.de)
Foto: NationEuropa
Jeder Tote ist einer
zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit.
Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer von Rechtsextremen einen
Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung
erhalten.
„Rund 150 Tote durch
rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“–
Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch
rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182.
Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im bewaffneten
DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta
Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise
auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen
auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen,
ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu
erkennen wären.“
Zwischen 1990 und 2010
wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei
Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter
gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. Der Anteil von verurteilten Ausländern bei
Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich
29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den
Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden
in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000
Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten
hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre
Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000
Verletzte durch Migranten.
Die Gewalttaten von
Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will
man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten.
Das wären dann etwa
7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der
deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung.
Jede Woche werden
7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.
Nach www. KOMPAKT-Nachrichten.de

aus
„ZUERST“ 3/2012
Jeder Mensch muß von
irgendwas leben. Besonders Künstler tun sich mit der Sicherung ihrer Existenz
oft schwer.
Da braucht es pfiffige
Einfälle, um die Medien zu interessieren
und sich dadurch Einnahmequellen zu erschließen. Eine lukrative Idee kam
dem Künstler Demnig aus Köln. Er verkauft Stolpersteine, 100 EUR das Stück,
inclusive Anleitung zum Verlegen im Pflaster vor den ehemaligen Wohnungen
jüdischer Naziopfer. Nun hat zwar jeder Hausbesitzer die Pflicht, dafür Sorge
zu tragen, dass vor seiner Haustür niemand zu Schaden kommt, sei es durch
Glätte oder Stolperfallen. Ein höheres Rechtsgut als die Unversehrtheit ist in
Deutschland freilich die Vergangenheitsbewältigung. Die Anwohner werden nicht
befragt. Dennoch haben es - entgegen wiederholter Behauptung - sehr wohl schon
etliche Städte gewagt, das „Angebot“
auszuschlagen.
Eine
davon ausgerechnet das rot regierte München. Vermutlich verhindert dort die
Münchnerin Charlotte Knobloch als Zentralrats-vorsitzende, dass auf dem
Andenken von NS-Opfern buchstäblich herumgetrampelt wird.
Die
Masse der ins Visier genommenen Städte jedoch fügt sich. In über 300 Orten wird
mittlerweile geschichtspädagogisch gestolpert.
Welcher
Bürgermeister, welches Ratsmitglied, möchte sich schon von den stets
beflissenen Medien und selbsternannten Gutmenschen als Antisemit durch die
Straßen seiner Stadt treiben lassen?
Und wenn das Geschäft auf der Kippe steht,
kann der geschäftstüchtige Künstler
auch schon mal grob werden, wie die Vergangenheit zeigt: „Wenn die Stadt
da einknickt, werde ich Ärger machen.“ (Originalton Demnig)
Nun
tun die „Antifaschisten“ und sonstige
Moralisten gut daran, sich zu beeilen,
wenn sie berücksichtigt werden wollen. Die Zeit wird knapp. Denn wie zu erfahren war, will Demnig seine Aktivitäten
auf ganz Europa ausdehnen.
Geschäft
ist Geschäft.
Folgt
man der noch gültigen Opferzahl, ergeben sechs Millionen Steine das hübsche
Sümmchen von 600 Millionen EUR.
Andenken
wird zu Kohle.

Linksliberalismus
„Der
Linksliberalismus in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung
geschaffen, die jede normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische
Korrektheit stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der
Suche nach Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird
unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die
Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und
werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und
der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu Volk
und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche gepredigt. Sogar der
Bombenkrieg, in dem mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben lassen
mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: „Harris, do it again!“
Der Historiker Prof. Dr. Franz
W. Seidler
Quelle:
N&E
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aus
Nation&Europa, 2/2007
Meinungsfreiheit?
Unter anderen Vorzeichen wäre der Tatbestand der
Volksverhetzung sowie der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verfolgt
worden.
Mit solch sympathischen Gestalten vereinigen sich die s.g. Volksparteien zur
„Volksfront gegen Rechts“.
Der Verstand weigert sich, solche perfiden
Allianzen zur Kenntnis zu nehmen.


Ende des weißen Mannes
Ausgelöst von
interessierten Kreisen, die ihre wirtschaftliche Existenz damit sichern, aber
auch einer Politik, die mit damit gerechtfertigten Abgaben die Kasse füllt,
verfallen immer mehr Menschen einer wahren Klimahysterie.
Eine
viel naheliegendere Katastrophe scheint sie dagegen nicht zu interessieren. Am
wenigsten die Politiker.
Schon
um die Mitte des Jahrhunderts, so sagen zahlreiche namhafte Studien voraus,
werden die Bevölkerungsmehrheiten in Europa kippen – wenn nichts dagegen
geschieht. „In Europa übernehmen die Einwanderer spätestens ab 2050 das
Kommando“, sagt Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem jüngsten Buch „Das Ende
des weißen Mannes“. Im schlimmsten Fall, so der Professor, wird es
der angestammten Bevölkerung so ergehen wie den Indianern Nordamerikas.
Also
Endstation Reservat?
*
„Natürlich bin ich
Rassist – das sind alle guten Dänen.
Mogens
Glistrup,
dänischer
Prädikatsjurist und Gründer der „Fortschrittspartei“
*
„Meine Mülltonne
ist schon wieder leer! Danke, Fremder.“ Der
Bundesintegrationsminister: Ohne
Ausländer keine Entsorgung „Meine
Tochter ist schon wieder schwanger! Danke,
Fremder.“ Ohne Ausländer keine Geburtenrate. Danke, Fremder.“ Der Bundesintegrationsminister: Ohne Ausländer nur Eisbein.
Der Bundesintegrationsminister:
„Mein Gott, war das
lecker!
aus „Multi Kulti“
*
Sozialstaat in Schieflage
*
Viele
Worte – keine Taten
- Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist
überschritten.
Otto Schily, SPD,
1996 als Bundesinnenminister
- Wir
dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer
unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.
Gerhardt Schröder, SPD, 1997 als Kanzlerkandidat
- Die Grenze der Belastbarkeit
ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt
nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden
Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit
Bedacht – eines Staatsnotstandes.
Helmut Kohl,
1992 als Bundeskanzler
und CDU-Vorsitzender
- Wir sind kein Einwanderungsland.
Wir können es nach unserer Größe und wegen unserer dichten Besiedlung nicht
sein.
Hans-Dietrich Genscher,
1984 als
Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzender
- Es besteht Einigkeit, dass
die Bundesrepublik kein Einwanderungsland ist
und auch nicht werden soll.
Helmut Schmidt
1982 als Bundeskanzler
- Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns
nützen.
Günther
Beckstein,CSU,
2000 als bayrischer
Innenminister
- Ein
konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer
bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen
Volksgruppen betrifft.
Friedrich
Zimmermann, CSU,
1983 als
Bundesinnenminister
- Wer
sagt, dass wir Zuzug brauchen, der muß sich darüber klar sein, dass wir schon
heute eines der dichtbesiedeltsten Gebiete der Erde sind.
Jede Zuwanderung bedeutet also
noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall.
Das kann doch wohl vernünftigerweise niemand wollen.
Friedhelm Farthmann,
1992 als
Vorsitzender der SPD-Fraktion im im Landtag von Nordrhein-Westfalen
- Es
ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die
Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.
Willy
Brandt,
1973 als
Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender
- Ein
Vater mit vier Kindern, der aus dem Ausland zugezogen ist und der nichts
gelernt hat, bezieht monatlich 3500 Mark an Sozialtransfers.
Der geht doch nicht mehr arbeiten.
Hans Peter
Stihl,
1997 als
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages.
*
Die Zeitbombe tickt.Zahlreiche
Bevölkerungswissenschaftler mahnen seit vielen Jahren eine radikale Kehrtwende
in der Bevölkerungs- und Ausländerpoltik an. Schon im Jahr 2020 wird die
deutsche Bevölkerungsmehrheit in diversen Großstätten kippen. Nun bekommen sie
unerwartete Unterstützung. Der US-Geheimdienst CIA sieht auf Europa unruhige
Zeiten zukommen - und spricht darüber
auch. Dieser Verein sieht auf europäische Ballungsgebiete und zahlreiche Städte
in der Bundesrepublik einen Zustand der „Unregierbarkeit“ zukommen. Triebfeder
einer solch fatalen Entwicklung sind laut CIA künftige Migrationsbewegungen und
der fehlende Integrationswille von arbeitslosen Zugewanderten. Deren Kriminalität werde in den kommenden
Jahrzehnten zunehmen, woran auch massiv steigende Sozialausgaben nichts ändern
würden.
*
Beim DGB heißt es unverdrossen:
"Mein Kumpel ist Ausländer!"
Frage: "Warum gönnen wir ihm dann
nicht einen kürzeren Arbeitsweg?"
*
Ein
Gipfel der Unverschämtheit
Im
November 2007 rief die 1965 in Teheran geborene Frankfurter
„Integrationsdezernentin“ Narges Eskandari-Grünberg Großmoschee-skeptischen
Bürgern zu:
“Migration in Frankfurt ist eine
Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.
*
Noch
toller treibt es der vormalige CDU-Verfassungsminister Schäuble.
Foto:
N&E
Das
unter seiner Aegide erfolgte Verbot der HDJ (Heimattreue Deutsche Jugend)
begründete er mit der unerwünschten Einflussnahme auf Kinder. Diese würden „dazu angehalten, für ....das
Fortbestehen des deutschen Volkes und ähnlich
‚verbrecherisches Zeug’ einzutreten.“
(nach
„Die Welt“, 31. März 2009
*
„Ist es
wirklich das Ziel tausendjährigen Aufwandes der Natur,
aus
aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue,
morastige
Mischung zu bauen?“
(Walter
Rathenau)
*
Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich
140 000 Kinder im Mutterleib getötet.
Hinzu
kommt eine hohe Dunkelziffer.
Die
Krankenkassen kostet dieser perverse Zweig bundesdeutscher Familienpolitik
jährlich 350 Millionen Euro.
Der
zugeströmte personelle „Ersatz“ aus dem Ausland kostet uns nochmal
einige Milliarden.
>>
Der Bevölkerungsaustausch kommt prima voran
<<
Der Austausch des Volkes
durch eine beliebige Bevölkerung ist mit dem Volksbegriff des
Grundgesetzes unvereinbar. Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider

„An
der Spitze des gesamtdeutschen Sorgenkataloges steht: Daß zu viele Ausländer in
Deutschland leben wollen.“
Elisabeth Noelle-Neumann, in der FAZ, 8.10.92
*
Dreiste Provokation ohne Ende
„Wir
begrüßen dieses Gesetz. Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der
Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
Cigdem Akkaya, stv. Direktorin
des Essener Zentrums für Türkeistudien, über das rot-grüne Zuwanderungsgesetz
(WAZ, 26.3.2002)
*
„Es
geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwamderungsdebatte, uns geht es
zuerst um die
Zurückdrängung
des deutschen Bevölkerungsanteil In diesem Land.“
Der Vorstand Bündnis 90/Die
Grünen
*
Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und
das finde ich einfach großartig.
Jürgen
Trittin
*
Deutsche sind Nichtmigranten – mehr nicht.
Claudia
Roth
*
Die
Türkei ist die zweite Heimat für mich – ich mache seit 20 Jahren
Türkei-Politik.
Nochmal die Frau ohne (Aus-)bildung
*
In Berlin gibt es ein bißchen zu viele Deutsche.
Der türkische Regisseur Neco Celik

doch nun zu etwas ganz anderem.......
der wille ersetzt die vernunft. (antikes rom)
das
höchste ziel der politik der bundesregierung ist die rettung des weltklimas.
wie
erreicht man das?
durch
vermeidung des zum umwelt“gift“ erklärten CO2.
wie
erreicht man diese?
durch
knackige zusatzbelastungen für verbraucher
und industrie sowie massive
subventionierung
„alternativer energien“ aus den taschen der bürger.
ca.
13 milliarden EUR in 2010 sowie ca. 2 milliarden aus dem bundeshaushalt.
die
empfänger?
geschäftstüchtige
minderheiten:
rücksichtslose
betreiberverbände, hersteller und
betreiber von wind- und solarkraftwerken
und
einige wenige grundstückseigentümer
sowie der Staat über diverse Sonderabgaben.
das
politische ziel?
paradies ohne schornsteine!
Maurice
Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte 1992 auf der Klimakonferenz in Rio:
"Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem
Zusammenbruch der industriellen Zivilisation?
Liegt es nicht in unserer Verantwortung,
dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
der umstand, dass dieses schlimme spiel inzwischen
selbst von parteien,
die wissenschaftliche und wirtschaftliche
kompetenz für sich beanspruchen, mitbetrieben wird,
stimmt nachdenklich.
merkelscher alarmismus und denkverbote bestimmen die diskussionen und die stimmung
im lande.
wer die jubelnde Zustimmung des publikums auf dem
katholikentag 2008
zu den merkelschen – apokalyptischen - klimakatastrophenphantasien
erlebte, wird sich an eine bewusste sportpalastrede
erinnert haben:
„wollt
ihr den totalen klimaschutz?
totaler, als ihr ihn euch vorstellen könnt?
koste es,
was es wolle?“ *)
dabei ließe sich mit einer gesunden portion
schulwissen der teufelskreis aus angst vor dem
treibhaustod
und
den eingebläuten schuldkomplexen leicht durchbrechen,
die
allgemeine bildungsmisere in diesem land lässt das jedoch nicht zu.
*) Anmerkung: Ein Dr. Lutz Niemann hat
sich die Mühe gemacht, die Kosten der s.g. „Meseberger
Beschlüsse“, die als Ziel eine Quote von 25 bis 30
Prozent „Erneuerbare“ bis 2020 festlegen,
zu ermitteln. Er kam auf den unglaublichen Betrag
von 527 Milliarden Euro, die unser Volk zu schultern hat.
Andere Berechnungen liegen leicht darunter oder
darüber.
*
„Es
fällt allmählich auf, dass zwar immer
vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad
Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad
steigen oder nicht steigen darf.“
Dr. rer. oek./ing.
Dietmar Ufer
*

*
siehe
auch hier: Politik und Naturschutzverbände auf Abwegen: www.naturschutzparadox.de (klick)
weiter geht’s hier: Schoene Gruesse aus
Absurdistan
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