
Jeder Mensch muß von
irgendwas leben. Besonders Künstler tun sich mit der Sicherung ihrer Existenz
oft schwer.
Da braucht es
pfiffige Einfälle, um die Medien zu interessieren und sich dadurch Einnahmequellen zu erschließen. Eine lukrative
Idee kam dem Künstler Demnig aus Köln. Er verkauft Stolpersteine, 100 EUR das Stück,
inclusive Anleitung zum Verlegen im Pflaster vor den ehemaligen Wohnungen
jüdischer Naziopfer. Nun hat zwar jeder Hausbesitzer die Pflicht, dafür Sorge
zu tragen, dass vor seiner Haustür niemand zu Schaden kommt, sei es durch
Glätte oder Stolperfallen. Ein höheres Rechtsgut als die Unversehrtheit ist in
Deutschland freilich die Vergangenheitsbewältigung. Die Anwohner werden nicht
befragt. Dennoch haben es - entgegen wiederholter Behauptung - sehr wohl schon
etliche Städte gewagt, das „Angebot“
auszuschlagen.
Eine
davon ausgerechnet das rot regierte München. Vermutlich verhindert dort die
Münchnerin Charlotte Knobloch als Zentralrats-vorsitzende, dass auf dem
Andenken von NS-Opfern buchstäblich herumgetrampelt wird.
Die
Masse der ins Visier genommenen Städte jedoch fügt sich. In über 300 Orten wird
mittlerweile geschichtspädagogisch gestolpert.
Welcher
Bürgermeister, welches Ratsmitglied, möchte sich schon von den stets
beflissenen Medien und selbsternannten Gutmenschen als Antisemit durch die
Straßen seiner Stadt treiben lassen?
Und wenn das Geschäft auf der Kippe steht,
kann der geschäftstüchtige Künstler
auch schon mal grob werden, wie die Vergangenheit zeigt: „Wenn die Stadt
da einknickt, werde ich Ärger machen.“ (Originalton Demnig)
Nun
tun die „Antifaschisten“ und sonstige
Moralisten gut daran, sich zu beeilen,
wenn sie berücksichtigt werden wollen. Die Zeit wird knapp. Denn wie zu erfahren war, will Demnig seine Aktivitäten
auf ganz Europa ausdehnen.
Geschäft
ist Geschäft.
Folgt
man der noch gültigen Opferzahl, ergeben sechs Millionen Steine das hübsche
Sümmchen von 600 Millionen EUR.
Andenken
wird zu Kohle.


Jeder
Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und
Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer
von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und
medialer Wahrnehmung erhalten.
„Rund 150 Tote durch
rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“–
Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch
rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182.
Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im DDR-Sicherheitsapparat
aktiven Anetta
Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise
auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen
auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen,
ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu
erkennen wären.“
Zwischen 1990 und 2010
wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei
Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter
gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. Der Anteil von verurteilten Ausländern bei
Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich
29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den
Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden
in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000
Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten
hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre
Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000
Verletzte durch Migranten.
Die Gewalttaten von
Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will
man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten.
Das wären dann etwa
7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der
deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung.
Jede Woche werden
7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.
Nach www. KOMPAKT-Nachrichten.de
*
Linksliberalismus
„Der
Linksliberalismus in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung
geschaffen, die jede normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische Korrektheit
stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der Suche nach
Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird
unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die
Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und
werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und
der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu
Volk und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche gepredigt. Sogar der
Bombenkrieg, in dem mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben lassen
mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: „Harris, do it again!“
Der Historiker Prof. Dr. Franz
W. Seidler
Quelle:
N&E
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aus
Nation&Europa, 2/2007
Meinungsfreiheit?
Unter anderen Vorzeichen wäre der Tatbestand der
Volksverhetzung sowie der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verfolgt
worden.
Mit solch sympathischen Gestalten vereinigen sich die s.g. Volksparteien zur
„Volksfront gegen Rechts“.
Der Verstand weigert sich, solche perfiden
Allianzen zur Kenntnis zu nehmen.

Es
bedarf mehr als 1000 Jahre, um eine große Nation zu begründen.
Sie zu ruinieren
reicht eine Generation. (Gordon Lang)
Wir
schaffen das !!
Angela
Merkel
Im
Lügensumpf
entnommen: „DeutschlandMagazin“
Ende des weißen Mannes
Ausgelöst von
interessierten Kreisen, die ihre wirtschaftliche Existenz damit sichern, aber
auch einer Politik, die mit damit gerechtfertigten Abgaben die Kasse füllt,
verfallen immer mehr Menschen einer wahren Klimahysterie.
Eine
viel naheliegendere Katastrophe scheint sie dagegen nicht zu interessieren. Am
wenigsten die Politiker.
Schon
um die Mitte des Jahrhunderts, so sagen zahlreiche namhafte Studien voraus,
werden die Bevölkerungsmehrheiten in Europa kippen – wenn nichts dagegen
geschieht. „In Europa übernehmen die Einwanderer spätestens ab 2050 das
Kommando“, sagt Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem jüngsten Buch „Das Ende
des weißen Mannes“. Im schlimmsten Fall, so der Professor, wird es
der angestammten Bevölkerung so ergehen wie den Indianern Nordamerikas.
Also Endstation Reservat
Die
Zeitbombe tickt.
*
„Natürlich bin ich
Rassist – das sind alle guten Dänen.
Mogens
Glistrup,
dänischer
Prädikatsjurist und Gründer der „Fortschrittspartei“
„Meine Mülltonne ist
schon wieder leer! Danke, Fremder.“ Der
Bundesintegrationsminister: Ohne
Ausländer keine Entsorgung „Meine
Tochter ist schon wieder schwanger! Danke,
Fremder.“ Ohne Ausländer keine Geburtenrate. Danke, Fremder.“ Der Bundesintegrationsminister: Ohne Ausländer nur Eisbein.
Der Bundesintegrationsminister:
„Mein Gott, war das
lecker!
aus „Multi Kulti“
*
Sozialstaat in Schieflage
*
Viele
Worte – keine Taten
- Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist
überschritten.
Otto Schily, SPD,
1996 als Bundesinnenminister
- Wir
dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer
unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.
Gerhardt Schröder, SPD, 1997 als Kanzlerkandidat
- Die Grenze der Belastbarkeit
ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt
nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden
Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit
Bedacht – eines Staatsnotstandes.
Helmut Kohl,
1992 als Bundeskanzler
und CDU-Vorsitzender
- Wir sind kein
Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wegen unserer dichten
Besiedlung nicht sein.
Hans-Dietrich Genscher,
1984 als
Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzender
- Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl
der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem
die großen Volksgruppen betrifft.
Friedrich
Zimmermann, CSU,
1983 als
Bundesinnenminister
- Es
ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die
Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale
Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.
Willy
Brandt,
1973 als
Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender
- Ein
Vater mit vier Kindern, der aus dem Ausland zugezogen ist und der nichts gelernt
hat, bezieht monatlich 3500 Mark an Sozialtransfers.
Der geht doch nicht mehr arbeiten.
Hans Peter
Stihl,
1997 als
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages.
*
Frage: "Warum gönnen wir ihm dann
nicht einen kürzeren Arbeitsweg?"
Noch toller treibt es der
vormalige CDU-Verfassungsminister Schäuble.
Foto:
N&E
Das
unter seiner Aegide erfolgte Verbot der HDJ (Heimattreue Deutsche Jugend) begründete
er mit der unerwünschten Einflussnahme
auf Kinder. Diese würden „dazu angehalten, für ....das Fortbestehen
des deutschen Volkes und ähnlich
‚verbrecherisches Zeug’ einzutreten.“
(nach
„Die Welt“, 31. März 2009
„Ist es
wirklich das Ziel tausendjährigen Aufwandes der Natur,
aus aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue,
morastige Mischung zu bauen?“
(Walter Rathenau)
*
Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich
140 000 Kinder im Mutterleib getötet.
Hinzu
kommt eine hohe Dunkelziffer.
Die
Krankenkassen kostet dieser perverse Zweig bundesdeutscher Familienpolitik
jährlich 350 Millionen Euro.
Der
zugeströmte personelle „Ersatz“ aus dem Ausland kostet uns nochmal
einige Milliarden.
>>
Der Bevölkerungsaustausch kommt prima
voran <<
*
|
Laut
Präambel sowie Artikel 146 gilt das Grundgesetz „für das gesamte Deutsche
Volk“, nicht für Ausländer.
Ein
Staat, der Fremde abweist, ist im Recht. Kein Land ist dazu verpflichtet,
Ausländer bei sich aufzunehmen. Es gibt nach allgemeinem Völkerrecht auch keine
Pflicht, Asyl zu gewähren
FAZ
12.10.2004
„An der Spitze des gesamtdeutschen Sorgenkataloges
steht: Daß zu viele Ausländer in Deutschland leben wollen.“
Elisabeth Noelle-Neumann, in der FAZ, 8.10.92
*
Dreiste Provokation ohne Ende
Ein
Gipfel der Unverschämtheit
Im
November 2007 rief die 1965 in Teheran geborene Frankfurter
„Integrationsdezernentin“ Narges Eskandari-Grünberg Großmoschee-skeptischen
Bürgern zu:
“Migration in Frankfurt ist eine
Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.
*
„Wir begrüßen dieses Gesetz. Die Leute werden
endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
Cigdem
Akkaya, stv. Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über das
rot-grüne Zuwanderungsgesetz (WAZ, 26.3.2002)
*
„Es
geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwamderungsdebatte, uns geht es
zuerst um die
Zurückdrängung
des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
Der Vorstand Bündnis 90/Die
Grünen
*
Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und
das finde ich einfach großartig.
Jürgen
Trittin
*
Deutsche sind Nichtmigranten – mehr nicht.
Claudia
Roth
*
Die
Türkei ist die zweite Heimat für mich – ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.
Nochmal die Frau ohne (Aus-)bildung
*
In Berlin gibt es ein bißchen zu viele Deutsche.
Der türkische Regisseur Neco Celik

doch nun zu etwas ganz anderem.......
der wille ersetzt die vernunft. (antikes rom)
das höchste ziel der politik der
bundesregierung ist die rettung des
weltklimas.
wie erreicht man das?
durch vermeidung des zum umwelt“gift“
erklärten CO2.
wie erreicht man diese?
durch knackige zusatzbelastungen für
verbraucher und industrie sowie massive
subventionierung „alternativer
energien“ aus den taschen der bürger.
ca. 13 milliarden EUR in 2010 sowie ca.
2 milliarden aus dem bundeshaushalt.
die empfänger?
geschäftstüchtige minderheiten:
rücksichtslose betreiberverbände,
hersteller und betreiber von wind- und
solarkraftwerken
und einige wenige grundstückseigentümer
sowie der Staat über diverse Sonderabgaben.
das politische ziel?
paradies ohne
schornsteine!
Maurice
Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte 1992 auf der Klimakonferenz in Rio:
"Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem
Zusammenbruch der industriellen Zivilisation?
Liegt es nicht in unserer Verantwortung,
dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
der umstand, dass dieses schlimme spiel inzwischen
selbst von parteien,
die wissenschaftliche und wirtschaftliche
kompetenz für sich beanspruchen, mitbetrieben wird,
stimmt nachdenklich.
merkelscher alarmismus und denkverbote bestimmen die diskussionen und die stimmung
im lande.
wer die jubelnde Zustimmung des publikums auf dem
katholikentag 2008
zu den merkelschen – apokalyptischen - klimakatastrophenphantasien
erlebte, wird sich an eine bewusste sportpalastrede
erinnert haben:
„wollt
ihr den totalen klimaschutz?
totaler, als ihr ihn euch vorstellen könnt?
koste es,
was es wolle?“ *)
dabei ließe sich mit einer gesunden portion schulwissen der
teufelskreis aus angst vor dem treibhaustod
und den eingebläuten
schuldkomplexen leicht durchbrechen,
die allgemeine
bildungsmisere in diesem land lässt das jedoch nicht zu.
*) Anmerkung: Ein Dr. Lutz Niemann hat
sich die Mühe gemacht, die Kosten der s.g. „Meseberger
Beschlüsse“, die als Ziel eine Quote von 25 bis 30
Prozent „Erneuerbare“ bis 2020 festlegen,
zu ermitteln. Er kam auf den unglaublichen Betrag
von 527 Milliarden Euro, die unser Volk zu schultern hat.
Andere Berechnungen liegen leicht darunter oder
darüber.
*
„Es
fällt allmählich auf, dass zwar immer
vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad
Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad
steigen oder nicht steigen darf.“
Dr. rer. oek./ing.
Dietmar Ufer
Klimaschutz und Bankenkrise machen unsre Zukunft miese.
siehe auch hier: Politik und Naturschutzverbände
auf Abwegen: http://www.naturschutzparadox.de/ (klick)
weiter geht’s hier: Schoene Gruesse aus Absurdistan
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