Stolpersteine
 

 

 

 

 

 
 

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Die Beiträge dieser Heimseite schauen wie Satire aus. Müssen sie auch. Spiegeln sie doch die deutsche Wirklichkeit wider, und die hat, laut H. M. Broder, eine „satirische Qualität erreicht, die nicht mehr zu toppen ist“.

 

 

 

„Die Schweigeminute“ oder „Sebnitz zum Zweiten“

DickundDoofsindganzerschuettert 150x130 Die SchweigeminuteDeutschland, 23. Februar 2012, Punkt 12 Uhr. Während die Kirchenglocken die Mittagsstunde einschlagen, erheben sich die Menschen in Deutschland, von der Waterkant bis zu den Alpen, vom Rhein bis an die Oder von ihren Sitz- und Stehplätzen, halten inne in ihrem Tun und Werken, in ihren Gedanken, Worten und Taten, schließen sich besinnend die Augen oder wenden sie gen Himmel. Putzfrau putzt nicht mehr, Verkäuferin verkauft nicht mehr, Kindergärtnerin kindergärtnert nicht; Rauchfangkehrer rauchfangkehrt nicht mehr, Bäcker bäckt nicht mehr, Pfarrer pfarrt nicht mehr.

Der Sezessionist, der gerade ein Buch über Massenwahn und kollektive Psychosen liest, hält inne in seiner frivolen Lektüre. Der Nahverkehr der großen Städte ruht, als hielte auch er den Atem an vor Erschütterung und Trauer, Betroffenheit und Empörung. Jedes einzelne angehaltene Rad und Zahnrad schreit es zum Himmel: Nie wieder!

Landesweit klappen Schulklassen behutsam ihre Rechenhefte und Lesebücher zu, erheben sich von den Sitzbänken und verharren in schweigender Andacht.

Alle sind erfüllt vom Bewußtsein, gemeinsam mit ihren Gewerkschaften, ihren Schulministern, ihren Landesvorsitzenden, ihren Parteien, ihrer Kanzlerin und allen Menschen guten Willens für ein Deutschland einzutreten, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.

Der Saal im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt ist abgedunkelt. 12 Kerzen brennen

Um 10:30 Uhr tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel in schwarz gekleidet vorn ans Pult. Hinter ihr hängt eine glänzende Deutschlandflagge. „Mit diesem Schweigen ehren wir die Opfer der Mordserie“, sagt die Kanzlerin.

Hin und wieder geht ein leises Schluchzen und dezentes Naseputzen durch die erschütterte Runde. Die Kanzlerin entschuldigt sich in ihrer Rede bei den Angehörigen der von Neonazis ermordeten Menschen für falsche Verdächtigungen von Ermittlern. Es sei besonders beklemmend, dass Angehörige zu Unrecht unter Verdacht gestanden hätten. „Dafür bitte ich Sie um Verzeihung“, sagte Merkel.

-         izmir übel

 

Doch da ist noch der Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007.

Demzufolge hatte das türkische Landeskriminalamt seine Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Die Kaltblütigkeit, mit der die Opfer am hellichten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

(nach www. Sezession.de)

 

 

  Foto: NationEuropa

 

 

Jeder Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung erhalten.

 

 

Rund 150 Tote durch rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“– Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182. Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im bewaffneten DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären.

 

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte.  Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten.

 

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung.

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

 

                                                                                                                                                         Nach www. KOMPAKT-Nachrichten.de

 

 

 

 

                                                                       aus „ZUERST“ 3/2012

 

                                                                                                                                

                                                                                                                     

Vergangenheitsbewältigung und Kohle

Jeder Mensch muß von irgendwas leben. Besonders Künstler tun sich mit der Sicherung ihrer Existenz oft schwer.                                                                                   Da braucht es pfiffige Einfälle, um die Medien zu interessieren  und sich dadurch Einnahmequellen zu erschließen. Eine lukrative Idee kam dem Künstler Demnig aus Köln. Er verkauft Stolpersteine, 100 EUR das Stück, inclusive Anleitung zum Verlegen im Pflaster vor den ehemaligen Wohnungen jüdischer Naziopfer. Nun hat zwar jeder Hausbesitzer die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass vor seiner Haustür niemand zu Schaden kommt, sei es durch Glätte oder Stolperfallen. Ein höheres Rechtsgut als die Unversehrtheit ist in Deutschland freilich die Vergangenheitsbewältigung. Die Anwohner werden nicht befragt. Dennoch haben es - entgegen wiederholter Behauptung - sehr wohl schon etliche  Städte gewagt, das „Angebot“ auszuschlagen.

Eine davon ausgerechnet das rot regierte München. Vermutlich verhindert dort die Münchnerin Charlotte Knobloch als Zentralrats-vorsitzende, dass auf dem Andenken von NS-Opfern buchstäblich herumgetrampelt wird.

Die Masse der ins Visier genommenen Städte jedoch fügt sich. In über 300 Orten wird mittlerweile geschichtspädagogisch gestolpert.

Welcher Bürgermeister, welches Ratsmitglied, möchte sich schon von den stets beflissenen Medien und selbsternannten Gutmenschen als Antisemit durch die Straßen seiner Stadt treiben lassen?

 Und wenn das Geschäft auf der Kippe steht, kann der geschäftstüchtige Künstler  auch schon mal grob werden, wie die Vergangenheit zeigt: „Wenn die Stadt da einknickt, werde ich Ärger machen.“ (Originalton Demnig)

Nun tun die „Antifaschisten“  und sonstige Moralisten  gut daran, sich zu beeilen, wenn sie berücksichtigt werden wollen. Die Zeit wird knapp. Denn wie zu  erfahren war, will Demnig seine Aktivitäten auf ganz Europa ausdehnen.

Geschäft ist Geschäft.

Folgt man der noch gültigen Opferzahl, ergeben sechs Millionen Steine das hübsche Sümmchen von  600 Millionen EUR.

Andenken wird zu Kohle.

Merkt denn keiner was?

 

        

                                                                                                    

 

 

Linksliberalismus

 

 

Der Linksliberalismus in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung geschaffen, die jede normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische Korrektheit stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der Suche nach Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu Volk und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche gepredigt. Sogar der Bombenkrieg, in dem mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben lassen mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: „Harris, do it again!“

 

Der Historiker Prof. Dr. Franz W. Seidler

                                                                                     Quelle: N&E

 

 

 

Hetzen - Töten - Streichen
 


                    

 

 

 

          

 aus Nation&Europa, 2/2007

 

Meinungsfreiheit?

Unter anderen Vorzeichen wäre der Tatbestand der Volksverhetzung sowie der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verfolgt worden.

Mit solch sympathischen Gestalten  vereinigen sich die s.g. Volksparteien zur „Volksfront gegen Rechts“.

Der Verstand weigert sich, solche perfiden Allianzen zur Kenntnis zu nehmen.

 

                                                                                    

 

 

 

 

 

 

Ende des weißen Mannes

 

Ausgelöst von interessierten Kreisen, die ihre wirtschaftliche Existenz damit sichern, aber auch einer Politik, die mit damit gerechtfertigten Abgaben die Kasse füllt, verfallen immer mehr Menschen einer wahren Klimahysterie.

Eine viel naheliegendere Katastrophe scheint sie dagegen nicht zu interessieren. Am wenigsten die Politiker.

Schon um die Mitte des Jahrhunderts, so sagen zahlreiche namhafte Studien voraus, werden die Bevölkerungsmehrheiten in Europa kippen – wenn nichts dagegen geschieht. „In Europa übernehmen die Einwanderer spätestens ab 2050 das Kommando“, sagt Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem jüngsten Buch „Das Ende des weißen Mannes“. Im schlimmsten Fall, so der Professor, wird es der angestammten Bevölkerung so ergehen wie den Indianern Nordamerikas.

Also Endstation Reservat?

 

                *

        

                                     

„Natürlich bin ich Rassist – das sind alle guten Dänen.

                               Man ist entweder Rassist oder Landesverräter.“

                                               Mogens Glistrup,

                                               dänischer Prädikatsjurist und Gründer der „Fortschrittspartei“

 
                                                                                             

 

                                  

 

                                                                           *

 

 

Meine Mülltonne ist schon  wieder leer!

 

            Danke, Fremder.“

 

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer keine Entsorgung

 

 

„Meine Tochter ist schon wieder schwanger!

 

         Danke, Fremder.“

 

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer keine Geburtenrate.

 

 

„Mein Gott, war das lecker!

 

            Danke, Fremder.“

 

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer nur Eisbein.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


aus „Multi Kulti“

                                                                                             

*

Sozialstaat in Schieflage

„Von 1970 bis 2003 stieg laut Statistischem Bundesamt die Zahl der Ausländer in Deutschland von drei auf 7,3 Millionen.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Ausländer blieb dagegen konstant.
Ein Großteil der Einwanderung ..... ging also am Arbeitsmarkt vorbei (direkt) in das Sozialsystem.“
                                                                                                                 (Frankfurter Rundschau, 16. Jan 2010)
 
Es stellen sich zwangsläufig die Fragen: Haben die Deutschen resigniert? Oder sind sie mit den Zuständen etwa einverstanden?
Wie auch immer: Dumme Deutsche!

 

*

 

Viele Worte – keine Taten          

 

- Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.

 Otto Schily, SPD,

1996 als Bundesinnenminister

 

 

Das Boot ist mehr als voll – es singt bereits.

Wolfgang Zeitlmann,

CSU, als Bundestagsabgeordneter

- Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins:        Raus, und zwar schnell.                                     

Gerhardt Schröder, SPD, 1997 als Kanzlerkandidat 

 

 

- Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes.

 

Helmut Kohl,

1992 als Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender

 

 

 

- Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein.

 

Hans-Dietrich Genscher,

1984 als Bundesaußenminister und FDP-Vorsitzender

 

 

- Es besteht Einigkeit, dass die Bundesrepublik kein Einwanderungsland ist  und auch nicht werden soll.

 

Helmut Schmidt

1982 als Bundeskanzler

 

 

- Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen.

Günther Beckstein,CSU,

2000 als bayrischer Innenminister

 

- Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen Volksgruppen betrifft.

Friedrich Zimmermann, CSU,

1983 als Bundesinnenminister

 

- Wer sagt, dass wir Zuzug brauchen, der muß sich darüber klar sein, dass wir schon heute eines der dichtbesiedeltsten Gebiete der Erde sind.

Jede Zuwanderung  bedeutet also noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall.

Das kann doch wohl vernünftigerweise niemand wollen.

Friedhelm Farthmann,

1992 als Vorsitzender der SPD-Fraktion im im Landtag von Nordrhein-Westfalen

 

- Es ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft  und Verantwortung  Halt gebieten.

Willy Brandt,

1973 als Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender

 

- Ein Vater mit vier Kindern, der aus dem Ausland zugezogen ist und der nichts gelernt hat, bezieht monatlich 3500 Mark an Sozialtransfers.

Der geht doch nicht mehr arbeiten.

Hans Peter Stihl,

1997 als Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages.

 

*

 

 

 
   Die Zeitbombe tickt.
                                            
 
 CIA prophezeit ethnische Bürgerkriege
 

Zahlreiche Bevölkerungswissenschaftler mahnen seit vielen Jahren eine radikale Kehrtwende in der Bevölkerungs- und Ausländerpoltik an. Schon im Jahr 2020 wird die deutsche Bevölkerungsmehrheit in diversen Großstätten kippen. Nun bekommen sie unerwartete Unterstützung. Der US-Geheimdienst CIA sieht auf Europa unruhige Zeiten zukommen -  und spricht darüber auch. Dieser Verein sieht auf europäische Ballungsgebiete und zahlreiche Städte in der Bundesrepublik einen Zustand der „Unregierbarkeit“ zukommen. Triebfeder einer solch fatalen Entwicklung sind laut CIA künftige Migrationsbewegungen und der fehlende Integrationswille von arbeitslosen Zugewanderten. Deren  Kriminalität werde in den kommenden Jahrzehnten zunehmen, woran auch massiv steigende Sozialausgaben nichts ändern würden.

 

                  

                                   *

 

Beim DGB heißt es unverdrossen: "Mein Kumpel ist Ausländer!"

Frage: "Warum gönnen wir ihm dann nicht einen kürzeren Arbeitsweg?"

 

                            *

 

 

 

                                        Ein Gipfel der Unverschämtheit

 

Im November 2007 rief die 1965 in Teheran geborene Frankfurter „Integrationsdezernentin“ Narges Eskandari-Grünberg Großmoschee-skeptischen Bürgern zu:

 

         “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

 

*

 

 

 

 

 

Noch toller treibt es der vormalige CDU-Verfassungsminister Schäuble. 

 

 

  Foto: N&E

 

Das unter seiner Aegide erfolgte Verbot der HDJ (Heimattreue Deutsche Jugend) begründete er mit der unerwünschten Einflussnahme  auf Kinder. Diese würden „dazu angehalten, für ....das Fortbestehen des deutschen Volkes und ähnlich  ‚verbrecherisches Zeug’ einzutreten.“

                                                                                     (nach „Die Welt“, 31. März 2009

                                                                      

                                                                                                          *

     Ist es wirklich das Ziel tausendjährigen Aufwandes der Natur,

aus aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue,

morastige Mischung zu bauen?“ 

(Walter Rathenau)

 

 

                    *

Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich 140 000 Kinder im Mutterleib getötet.

Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer.

Die Krankenkassen kostet dieser perverse Zweig bundesdeutscher Familienpolitik jährlich 350 Millionen Euro.

Der zugeströmte personelle „Ersatz“ aus dem Ausland kostet uns  nochmal  einige Milliarden.

 

>> Der Bevölkerungsaustausch kommt prima  voran <<

Der Austausch des Volkes durch eine beliebige Bevölkerung

ist mit dem Volksbegriff des Grundgesetzes unvereinbar.

                                       Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider

 
 

 

 

 

 

 


                              

       

 

„An der Spitze des gesamtdeutschen Sorgenkataloges steht: Daß zu viele Ausländer in Deutschland leben wollen.“

 

Elisabeth Noelle-Neumann, in der FAZ, 8.10.92

 

                                                                                     *

                                                       Dreiste Provokation ohne Ende

 

„Wir begrüßen dieses Gesetz. Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

 

Cigdem Akkaya, stv. Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über das rot-grüne Zuwanderungsgesetz (WAZ, 26.3.2002)

                           

                            *

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwamderungsdebatte, uns geht es zuerst um die

Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteil In diesem Land.“

 

                                                               Der Vorstand Bündnis 90/Die Grünen

 

                                                                                                          *         

 

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

 

                                                           Jürgen Trittin  

 

                       *

 

Deutsche sind Nichtmigranten – mehr nicht.

 

                                   Claudia Roth

 

*

 

                                                                       Die Türkei ist die zweite Heimat für mich – ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.

 

                                                                                                                      Nochmal die Frau ohne  (Aus-)bildung

                                                                                                          *

 

In Berlin gibt es ein bißchen zu viele Deutsche.

 

Der türkische Regisseur Neco Celik

 

 

 

 

 

doch nun zu etwas ganz anderem.......                 

 

der wille ersetzt die vernunft. (antikes rom)

 

das höchste ziel der politik der bundesregierung ist die  rettung des weltklimas.

wie erreicht man das?

durch vermeidung des zum umwelt“gift“ erklärten CO2.

wie erreicht man diese?

durch knackige zusatzbelastungen für verbraucher  und  industrie sowie massive

subventionierung „alternativer energien“ aus den taschen der bürger.

ca. 13 milliarden EUR in 2010 sowie ca. 2 milliarden aus dem bundeshaushalt.

die empfänger?

geschäftstüchtige minderheiten:

rücksichtslose betreiberverbände, hersteller und  betreiber von wind- und solarkraftwerken

und einige wenige grundstückseigentümer  sowie der Staat über diverse Sonderabgaben.

das politische ziel?

paradies ohne schornsteine!

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte 1992 auf der Klimakonferenz in Rio: "Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation?

Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"

 

der umstand, dass dieses schlimme spiel inzwischen selbst von parteien,

die wissenschaftliche und wirtschaftliche 

kompetenz für sich beanspruchen, mitbetrieben wird, stimmt nachdenklich.

merkelscher alarmismus und denkverbote  bestimmen die diskussionen und die stimmung im lande.

wer die jubelnde Zustimmung des publikums auf dem katholikentag 2008

zu den merkelschen – apokalyptischen -  klimakatastrophenphantasien

erlebte, wird sich an eine bewusste sportpalastrede erinnert haben: 

                        wollt ihr den totalen klimaschutz?

totaler, als ihr ihn euch vorstellen könnt?

 koste es, was es wolle?“  *)

dabei ließe sich mit einer gesunden portion schulwissen der teufelskreis aus angst vor dem treibhaustod 

und den eingebläuten schuldkomplexen leicht durchbrechen,

die allgemeine bildungsmisere in diesem land lässt das jedoch nicht zu.

 

   *)   Anmerkung: Ein Dr. Lutz Niemann hat sich die Mühe gemacht, die Kosten der s.g. „Meseberger

Beschlüsse“, die als Ziel eine Quote von 25 bis 30 Prozent „Erneuerbare“ bis 2020 festlegen,

zu ermitteln. Er kam auf den unglaublichen Betrag von 527 Milliarden Euro, die unser Volk zu schultern  hat.

Andere Berechnungen liegen leicht darunter oder darüber.

 

*

„Es fällt  allmählich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf.“

Dr. rer. oek./ing. Dietmar Ufer

                                                                                     *                

 

 

*

 

siehe auch hier: Politik und Naturschutzverbände auf Abwegen:   www.naturschutzparadox.de    (klick)

 

 

                   weiter geht’s hier:  Schoene Gruesse aus Absurdistan

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